Bayreuth. 125 Jahre Deutsches Freimaurermuseum: In Bayreuth bewahrt ein kleines Team eine der bedeutendsten Sammlungen freimaurerischen Kulturguts, unterstützt Wissenschaftler und öffnet profanen Besuchern die Tür zu unserer Gedankenwelt. Ein Streifzug mit Museumsdirektor Thad Peterson und Großmeister Stefan Kunnert durch ein Haus, das selbst ein Stück Freimaurergeschichte ist.

Besuch im Freimaurermuseum in Bayreuth: links Thad Peterson, rechts Großmeister Stefan Kunnert. Foto: Jürgen Herda

Wer im kommenden Jahr zum 125-jährigen Bestehen des Deutschen Freimaurermuseums nach Bayreuth fährt, sollte Zeit mitbringen. Nicht nur für die Vitrinen. Nicht nur für die Bibliothek mit ihren rund 19.000 Bänden. Nicht nur für Tausende Bijoux, Medaillen, Schurze, Grafiken und Ritualgegenstände oder für eines von weltweit nur drei bekannten originalen Illuminatenabzeichen. Man sollte Zeit für das Haus selbst mitbringen.

Denn kaum irgendwo lässt sich deutsche Freimaurergeschichte so verdichtet erleben wie im Hofgarten 1. Hier arbeitet mit der „Eleusis zur Verschwiegenheit“ eine Loge, deren Wurzeln bis 1741 zurückreichen. Hier entstand im 19. Jahrhundert ein Gebäude, das bewusst als Logenhaus geplant wurde. Hier wurde 1902 das Museum gegründet, hier wurde es 1933 von den Nationalsozialisten zerschlagen und geplündert, hier begann nach 1945 sein Wiederaufbau. Und hier erklären heute Museumsdirektor Thad Peterson und seine wissenschaftliche Mitarbeiterin Antje Friedl-Höttler Besuchern, Forschern und manchmal auch uns Freimaurern, was drei Jahrhunderte an Spuren hinterlassen haben.

Nebenan liegt Haus Wahnfried. In der Festspielzeit kommen die Besucher Richard Wagners wegen in den Hofgarten und einige schauen anschließend ein paar Schritte weiter im Logenhaus mit dem Museum vorbei. Auch während unseres Besuchs öffnet sich immer wieder die Tür. „Es ist Festspielzeit“, erklärt Peterson und beantwortet Fragen. „Die kommen vom Wagner-Museum rüber zu uns“, sagt Peterson. So unspektakulär kann Öffentlichkeitsarbeit funktionieren: Eine Tür steht offen, ein Mensch geht hindurch – und vielleicht mit einem anderen Bild von Freimaurerei wieder hinaus.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Antje Friedl-Höttler im Gespräch mit Museumsleiter Thad Peterson und Großmeister Stefan Kunnert. Foto: Jürgen Herda

Ein Amerikaner in Bayreuth

Peterson hat den Blick von innen und außen. Er wuchs in den USA in einer freimaurerischen Familie auf. Schon als Kind erlebte er öffentliche Amtseinsetzungen, mit 19 wurde er selbst aufgenommen. Später studierte er Germanistik, Anglistik und Volkswirtschaftslehre in Bayreuth und schloss sein Studium an der University of Nebraska in Lincoln ab. 2003 begann er im Museum. Nicht als Direktor, Wissenschaftler oder Kurator, sondern als EDV-Betreuer des damaligen Leiters. Seit 2009 führt er das Haus. Als er übernahm, schrieb es Defizite. „Nach einem Jahr hatten wir mit entsprechender Unterstützung eine schwarze Null.“

Großmeister Stefan Kunnert, von Beruf Architekt, weiß allerdings, dass so eine Institution kein lukratives Geschäftsmodell ist. „Ein Museum ist immer ein Subventionsbetrieb.“ Selbst die minimalistischen Ausgaben ließen sich nicht allein über Eintrittsgelder decken. Es braucht Zuwendungen, Mitglieder und Förderer. Und es braucht Menschen, die sich für die Ideenwelt der Freimaurer interessieren.

Neben Peterson betreut Antje Friedl-Höttler die kunst- und kulturhistorischen Sammlungen, erforscht, dokumentiert und inventarisiert Bestände und arbeitet an ihrer publizistischen Vermittlung. Dazu kommen Minijobber. Dieses kleine Team betreut Museum, Sammlung, Ausstellungen, Bibliothek, Archiv, Forschung und Besucher.

Die Öffentlichkeit darf hinein

Wer selbst seit Jahrzehnten Teil unserer Bruderschaft ist, vergisst leicht, mit welchen Vorstellungen ein profaner Besucher das Haus betritt. Geheimbund. Verschlossene Türen. Einflussreiche Männer. Geheimzeichen. Vielleicht Illuminaten, vielleicht Weltregierung, je nach Echokammer, in der man sich tummelt. Peterson hat auf alle Fragen Antworten parat. Warum gibt es keine Frauen bei den Freimaurern? „Es gibt Frauen“, korrigiert er. Männerlogen, Frauenlogen und gemischte Logen. Und für sein Museum gilt: „Wir zeigen alle Logen, ich behandle alle gleich.“ Das Deutsche Freimaurermuseum richtet nicht darüber, welche Obödienz der jeweiligen Denkrichtung gefällt.
Seine Aufgabe ist übergeordnet. Das Museum dokumentiert die Kulturgeschichte der Freimaurerei und macht sie greifbar.
Mehr als die wortreichen Schautafeln im dunklen, mit einem geheimnisvollen blauen Licht illuminierten Ausstellungsraum führen drei Kabinen den Besucher vor Augen, was Lehrlings-, Gesellen- und Meistergrad bedeuten. Die Suchenden begegnen mit allen Sinnen Bildern, Symbolen und Werkzeugen, die wir aus der rituellen Arbeit kennen.

Den profanen Besuchern werden so die Arbeit am rauen Stein als Bild des Menschen mit seinen Ecken und Kanten, die Wanderung des Gesellen mit dem offenen Blick auf seine Umwelt, und die Aufgabe des Meisters in der Übernahme von Verantwortung und der Konfrontation mit der Vergänglichkeit vor Augen geführt.

Aufklärung statt Apologie

„Schau in dich. Schau um dich. Schau über dich.“ So lässt sich in wenigen Minuten vermitteln, woran hunderte Erklärungsversuche über das „Wesen der Freimaurerei“ scheitern. Das Museum verteidigt Freimaurerei nicht aus der Defensive. Es zeigt offensiv, was sie heute ist. Es gibt keinen Grund, Verschwörungserzählungen dadurch aufzuwerten, sich unablässig an ihnen abzuarbeiten. In Bayreuth liegen die besseren Argumente in den Vitrinen, Magazinen und Regalen: drei Jahrhunderte dokumen-
tierte Geschichte.

Die Dauerausstellung führt zu den Bauhütten und Steinmetzen, nach London und zu den Alten Pflichten. Sie zeigt Symbole und Ritualgegenstände und ordnet ihre Bedeutung ein. Und sie erzählt von einer geistigen Tradition, die ohne die Aufklärung nicht zu verstehen ist. Das entspricht auch Stefan Kunnerts Verständnis einer ethisch-humanistischen Freimaurerei. Für ihn bietet sie keine fertige Ideologie: „Sie gibt Impulse zur Selbstreflexion. Humanität, Toleranz, Freiheit und Brüderlichkeit – und diese Werte müssen im Verhalten des Einzelnen sichtbar werden.“ Ein Museum kann das nicht verordnen. Aber es kann den Wert dieser Geisteshaltung gerade in einer verwirrend erratischen Phase der Weltgeschichte verdeutlichen.

Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth bei seiner Aufnahme auf Schloss Rheinsberg. Foto: Jürgen Herda

1741 beginnt eine Bayreuther Geschichte

Bayreuth ist dafür kein beliebiger Standort. Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth wurde 1740 auf Schloss Rheinsberg durch seinen Schwager, den späteren preußischen König Friedrich II., aufgenommen. Bereits im Januar 1741 gründete er im Bayreuther Residenzschloss eine französischsprachige Schlossloge, im Dezember folgte eine deutschsprachige Stadtloge. Beide Linien vereinigten sich später. Aus dieser Geschichte ging die heutige Loge „Eleusis zur Verschwiegenheit“ hervor.

Auch die liberale Tradition der Bayreuther Freimaurerei gehört zu diesem Erbe. „Die preußisch-liberal geprägte Großloge nahm bereits 1847 Juden auf “, sagt Peterson. Freimaurerei sollte im Sinne eines aufgeklärten Freiheitsverständnisses nicht auf Christen beschränkt bleiben. Heute erscheint das selbstverständlich. Damals war es alles andere als das.

Ein Haus voller Hinweise

Großmeister Kunnert sieht beim Rundgang Details, die anderen Besuchern entgehen würden. Der Architekt betrachtet das eklektizistische Gebäude mit den Augen eines Baumeisters. Das Logenhaus entstand im späten 19. Jahrhundert nach Plänen des Bayreuther Baumeisters Carl Wölfel. „Ein regional bedeutender Architekt und Holzhändler“, erklärt er. Dessen Name verknüpft das Gebäude baugeschichtlich mit der Nachbarvilla: Wölfel war auch federführend bei der Errichtung von Richard Wagners „Haus Wahnfried“.

Kunnert macht auf Winkelmaß und Zirkel sowie die Inschrift „Wer nur der Zeit lebt, vergeht in der Zeit. Ewig ist nur, wer sich Ewigem weiht“ auf der Fassade aufmerksam. Er deutet auf den ursprünglichen masonischen Boden im Foyer. Unaufdringliche Details, die auf die Bestimmung des Hauses verweisen. Die Architektur spricht leise. Hier wurde kein beliebiges Gebäude nachträglich mit freimaurerischen Gegenständen gefüllt. Museum, Logenhaus und Bayreuther Freimaurergeschichte gehören zusammen. Die Räume, in denen heute Geschichte vermittelt wird, sind selbst Teil dieser Geschichte.

Crowdfunding anno 1902

Die Gründung des Museums beginnt mit einer Idee, die heute erstaunlich modern wirkt. Der Bayreuther Buchhändler Georg Niehrenheim nutzte die im Logenhaus gesammelten Gebrauchsgegenstände als Grundstock. Um die Sammlung auszubauen, wurde eine Farbätzung verbreitet, die die Aufnahme Markgraf Friedrichs durch seinen Schwager Friedrich von Preußen zeigt. „Man hat ein Gemälde durch die Welt geschickt“, erzählt Peterson. Und die freimaurerische Welt reagierte großzügig. Logen sandten Bijoux, Teppiche, Schurze und andere Gegenstände nach Bayreuth. Crowdfunding, lange bevor es Kickstarter gab.

Unter dem Bayreuther Arzt Bernhard Beyer, der 1912 die Leitung übernahm, wuchs das Museum weiter. Bis 1930 war es das drittgrößte Freimaurermuseum der Welt. Dann kam 1933.

Sie nahmen fast alles

Die nationalsozialistische Diktatur führte zur Zerschlagung der organisierten Freimaurerei in Deutschland. Das Bayreuther Museum wurde geschlossen und geplündert. Am 24. Oktober 1933 rückte die politische Polizei aus München an. SA und SS verluden Bibliothek und Archiv auf Lastwagen. Gegenstände wurden zerstört, Sammlungen verschleppt. Das Gebäude wurde später von der SS und anderen nationalsozialistischen Organisationen genutzt.

Der Verlust war gewaltig. Rund 1000 Bijoux, mehr als 700 Medaillen, 160 Schurze, 20 Ritualteppiche und mehr als 1.000 Gemälde, Kupferstiche und Steindrucke gehörten damals zum Bestand. Dazu kamen Tausende Siegel, Gläser und Porzellane sowie Urkunden, Briefe und Logenpässe. Vieles davon ist bis heute verschwunden. Doch die Geschichte endet nicht mit dem Untergang des „1000-jährigen Reiches“.

Bernhard Beyer wagt den Neustart

Nach dem Krieg baute jener Mann das Museum wieder auf, der es schon vor der nationalsozialistischen Zerschlagung zu internationalem Rang geführt hatte: Bernhard Beyer. Noch einmal sammeln. Noch einmal ordnen. Noch einmal Netzwerke knüpfen. Das Ergebnis ist beeindruckend. Der Bestand ist in- zwischen größer als vor 1933: Tausende Grafiken, Fotografien, Bijoux, Medaillen, Bekleidungsstücke, Porzellane, Kristalle und Ritualgegenstände.
Das ist mehr als eine Erfolgsgeschichte musealen Sammelns. Ein Museum, das von einer Diktatur ausgelöscht werden sollte, wurde wieder aufgebaut und bewahrt heute selbst die Dokumente seiner Verfolgung.

Und dann liegen da die Illuminaten

Und es gibt sie doch, die Illuminaten. Zumindest noch in Form eines Abzeichens. Im Magazin befindet sich eines von weltweit nur drei bekannten originalen Illuminatenabzeichen. Ein Gegenstand, über den sich im Internet prächtig spekulieren ließe. Peterson bewahrt ihn auf. Er dokumentiert ihn. Er ordnet ihn ein. Das Abzeichen stammt aus der späten Aufklärungszeit des 18. Jahrhunderts. Es dokumentiert die historische, aber auch von Konflikten geprägte Verflechtung zwischen dem 1776 von Adam Weishaupt in Ingolstadt gegründeten Illuminatenorden und der Freimaurerei.

Die Illuminaten versuchten ab Ende der 1770er-Jahre gezielt, bestehende Freimaurerlogen zu unterlaufen und deren Strukturen sowie Mitglieder für ihre eigenen aufklärerisch-politischen Ziele zu gewinnen. Viele damalige Freimaurer waren zeitweise auch Mitglied bei den Illuminaten, weshalb sich in musealen Sammlungen Symbole und Insignien aus dieser engen und oft spannungsreichen Übergangsphase finden. Wegen Bestrebungen, Staat und Gesellschaft im Sinne der Aufklärung umzugestalten, wurde der Illuminatenorden in den Jahren 1784 bis 1785 im Kurfürstentum Bayern verboten und aufgelöst, wodurch solche Insignien zu seltenen historischen Zeugnissen wurden.

Ab in den Keller

Dann führt uns Peterson tief hinunter. Für profane Museumsbesucher ist der Keller nicht der spektakulärste Teil des Hauses. Für Historiker der wichtigste. Hier lagern Archiv und Bibliothek, Mitgliederverzeichnisse, Urkunden und Dokumente aus Jahrhunderten. Immer wieder drückt er die Kurbel runter, um ein ums andere Mal ein Rollregal zu verschieben und den Blick auf rund 19.000 Bände freizulegen, die seine Bibliothek hier aufbewahrt. Dazu kommen historische Mitgliederlisten, die
teilweise bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Das Museum sammelt nicht nur, sondern erschließt und digitalisiert seine Bestände, die mit jedem Jahr anwachsen. Dokumente werden nicht jünger. Papier altert. Provenienzen müssen geklärt, Nachlässe erschlossen, Schenkungen inventarisiert und Bestände digital auffindbar gemacht werden. Peterson wird so zum Dienstleister für die Wissenschaft. Er unterstützt Historiker bei Recherchen, stellt Material für Dissertationen zur Verfügung, beantwortet Anfragen zur Geschichte einzelner Logen oder Mitglieder. Auch für Familienforscher können die Bestände interessant sein. Wer wissen möchte, ob und wo ein Vorfahr Freimaurer war, kann hier auf Spuren stoßen, die anderswo längst verloren sind. Damit erfüllt das Museum eine Aufgabe, die außerhalb der Bruderschaft kaum bekannt ist: Es ist Forschungsinfrastruktur.

Ein Lovis Corinth hinter Rollregalen

Ganz hinten an der Wand lugen einige gerahmte Gemälde hervor. Darunter ein Porträt des ostpreußischen Malers Lovis Corinth. Der seit 1896 in der Münchner Loge „In Treue fest“ aktive Künstler schuf mehrere explizit freimaurerische Gemälde und Porträts von Logenmitgliedern. Das Porträt Conrad Müllers (1900) im Keller des Museums zeigt den damaligen Stuhlmeister der Loge mit einem Hammer. Corinth (1858–1925) gehört neben Max Liebermann und Max Slevogt zu den drei bedeutendsten Meistern des deutschen Impressionismus.

Im Foyer wechseln Kunstausstellungen. Nicht jede Verbindung zur Freimaurerei muss dabei mit Winkelmaß und Zirkel gezogen werden. „Unser Museumsvereinsvorsitzender Dr. Roland Martin Hanke ist ein großer Kunstliebhaber“, erzählt Peterson, „und legt den Kontext durchaus großzügig aus.“ Gut so. Ein lebendiges Museum darf mehr sein als die permanente Wiederholung seines Bestands. Es darf Begegnungsort sein, Debatten anstoßen, Kunst zeigen und Menschen hereinholen, die vielleicht gar nicht wegen der Freimaurerei gekommen sind. Mancher entdeckt sie dann eben auf dem Weg zur Kunst.

125 Jahre sind erst der Anfang

Am 5. Juni 2027 wird im Friedrichsforum Bayreuth gefeiert. 125 Jahre Deutsches Freimaurermuseum. Geplant ist ein Festempfang mit zeremonieller Gesellenvesper nach freimaurerischem Brauchtum, Grußworten und Tischreden. Der Museumsverein will damit nicht nur auf die Vergangenheit zurückblicken, sondern seinen Mitgliedern für jene Unterstützung danken, ohne die Peterson, Friedl-Höttler und ihre wenigen Mitstreiter ihre Arbeit nicht leisten könnten.

Peterson denkt derweil schon über eine zeitgemäße Ausstellung nach. Er würde zum Jubiläum gerne die Graphic Novel „Jenseits der Pforte“ von Jonathan Neol präsentieren. Sie erzählt von einem jungen Suchenden, der mit Fragen und Vorurteilen beginnt, recherchiert und schließlich seinen Weg zu einer Loge findet. Ein Medium, das zur Postmoderne passt. Denn ein lebendiges Museum braucht neben seinen Brüdern auch jene Menschen, die noch nie eine Loge betreten haben, die keine „Alten Pflichten“ gelesen haben und beim Wort Freimaurer zunächst an etwas völlig anderes denken.

Was machen wir mit den nächsten 125 Jahren?

Kunnert freut sich darüber, dass trotz der knappen Mittel die Öffnungszeiten erweitert und die Besucherzahlen bereits gesteigert werden konnten. „Das Museum darf gerne sichtbarer werden“, findet der Großmeister, „ohne seine wirtschaftlichen Möglichkeiten zu ignorieren.“ Peterson kennt die Grenzen. Merchandising etwa klingt einfach, verlangt aber Vorleistungen und schafft finanzielle Risiken. Sein Vorgänger war deshalb skeptisch. Die größere Aufgabe liegt ohnehin woanders.